Hier finden Sie alle Informationen und einen Handelsregisterauszug der Firma C.A.T. construction GmbH aus Wesendorf:
Firmen + Adressen suchen und finden:

Anschrift: Möldersstr. 100/Hammersteinpark
29392 Wesendorf
Deutschland
Geschäftsführer: Rolf Bartels, Hohne
Handelsregister: Amtsgericht Hildesheim HRB 200611
Gründungsdatum: 11.04.2007
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Branche:

Niedersachsen Wesendorf 29392

Bitte schreiben Sie eine Bewertung zur Firma C.A.T. construction GmbH:

11.04.2007: C.A.T. construction GmbH, Wesendorf (Möldersstr. 100/Hammersteinpark, 29392 Wesendorf). Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 22.11.2006. Gegenstand: Konstruktion, Fertigung und Vertrieb von Anlagen für die Erdölindustrie sowie Bohrzubehör, ferner dazugehörige Serviceleistungen und Engineering. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt als Geschäftsführer: Bartels, Rolf, Hohne, *07.07.1953, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Lagebericht

1. Allgemeiner Geschäftsverlauf

1.1 Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Im Geschäftsjahr erhöhte sich das Wachstum der Weltwirtschaft geringfügig von 2,6% auf 2,8%. Diese Entwicklung ist weitestgehend dem Ausbleiben der erhofften Erholung der europäischen Wirtschaft in der ersten Jahreshälfte geschuldet. Der Aufschwung in den übrigen Industrieländern war überwiegend intakt. Der Rückgang des Wirtschaftswachstums in den Schwellenländern hat sich im Geschäftsjahr leicht verstärkt.

Ungeachtet der betriebenen expansiven Geldpolitik der Zentralbanken lag die Inflation weiterhin unter den festgelegten Zielen.

Die Konsolidierungsmaßnahmen der Finanzpolitik der Europäischen Union waren nur in einigen Mitgliedstaaten, wie Irland, Spanien und Portugal, erfolgreich. Demgegenüber fielen andere Mitgliedsstaaten wie Italien und Frankreich zurück. Insgesamt führte dies zu einer Belastung des Wirtschaftswachstums in der Europäischen Union.

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland hat sich gegenüber 2013 mit 0,4% auf 1,5% in 2014 erhöht. Das Wachstum stand dabei unter dem Einfluss der positiven Stimmung der Konsumenten und der stabilen Lage auf dem Arbeitsmarkt.

Die Wirtschaftsentwicklung in Russland stand unter dem Druck der wirtschaftlichen Sanktionen der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise.

Im letzten Quartal des Geschäftsjahres kam es zu einer erheblichen Abwertung des Rubels.

Der Wechselkurs Euro zu US Dollar beeinflusst die Wettbewerbsposition der Gesellschaft im Anlagenbau. Anfang Januar 2014 betrug der EUR/USD - Wechselkurs 1,37 und am Bilanzstichtag 1,22. Am Tag der Lageberichterstellung betrug der EUR/USD - Wechselkurs 1,09.

1.2. Branchenentwicklung

Die Gesellschaft ist im Anlagenbau größtenteils auf Stimulations- und Pumpequipment für Ölfeldserviceunternehmen spezialisiert. Insbesondere stellt die Gesellschaft Anlagen für Hydraulic Fracturing, Cementing, Coiled Tubing, Nitrogen, Acidizing und Sand Control Services her. Hier steht die Gesellschaft im Wettbewerb mit verschiedenen deutschen, chinesischen als auch nordamerikanischen Unternehmen

Im Geschäftsjahr 2014 kam es zu einem starken Einbruch des Ölpreises gegenüber dem Vorjahr. Der Ölpreis sank im Verlauf des Jahres von 111 USD/bbl (Brent) auf 58 USD/bbl (Brent). Die Entwicklung des Ölpreises beeinflusst das Investitionsklima in der Öl- und Gasindustrie und spiegelt sich in der langfristigen Entwicklung der Auftragslage der Gesellschaft wider. Bis zum Tag der Lageberichtserstellung kam es zu einer leichten Erholung des Ölpreises auf 65 USD/bbl(Brent).

Die wirtschaftlichen Sanktionen der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten gegen Russland erschwerten die Exportbedingungen für die Produkte der Erdöl- und Erdgasindustrie nach Russland und führten zu erheblichen Marktunsicherheiten.

Die europäische Schiefergasexploration verläuft aufgrund der politischen und öffentlichen Bedenken unverändert schleppend. Eine Schiefergasexploration in Europa würde zu einem sehr starken Nachfragewachstum für Anlagen und Ersatzteile führen.

1.3 Absatz- und Umsatzentwicklung

Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 33.004) um 35,5% auf TEUR 44.721 gestiegen. Der Umsatz wurde 2014 im Wesentlichen mit dem deutschen Mutterunternehmen C.A.T. GmbH Consulting-Agency-Trade und daneben mit anderen international tätigen Unternehmen erzielt. Aufträge im russischsprachigen Raum und Indien werden über das Mutterunternehmen C.A.T. GmbH Consulting-Agency-Trade abgewickelt, welche sich hier als Vertriebsgesellschaft, aufgrund Ihrer langjährigen Expertise in diesem Marktsegment, einbringt.

Im Geschäftsjahr erhöhte sich die Anzahl der abgesetzten Anlagen auf Stück 81 (Vorjahr 65). Die Gesellschaft produziert eine breite Produktpalette zu unterschiedlichen Margen.

1.4 Beschaffung

Das Verhältnis von Materialaufwand zu Umsatzerlösen, unter der Berücksichtigung der Bestandsveränderung, verringerte sich im Geschäftsjahr geringfügig von 83,6% auf 82,25%. Mit den wesentlichen Lieferanten bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen, die Preise sind im Geschäftsjahr relativ stabil geblieben.

Der Bestand der unfertigen Erzeugnisse hat sich im Geschäftsjahr von TEUR 7.678 auf TEUR 10.445 erhöht. Viele Anlagen standen kurz vor der Fertigstellung und wurden im ersten Quartal 2015 ausgeliefert.

Der Bestand an fertigen Erzeugnissen hat sich von TEUR 1.600 auf TEUR 3.841 erhöht. Die Großkomponenten, für die im Januar 2015 beginnenden Aufträge, wurden bereits im Geschäftsjahr 2014 geliefert.

Die in Zukunft erzielbare Entwicklung der Handelsspanne im Bereich Anlagenbau hängt im Wesentlichen von der Entwicklung des Euro ab, sowie der Preisentwicklung auf dem Beschaffungsmarkt und der Wettbewerbssituation im Vertrieb.

1.5 Investitionen

Die in das Anlagevermögen vorgenommenen Investitionen betreffen überwiegend die Einbauten in fremde Grundstücke, insbesondere den Ausbau der Zaunanlage, der Parkplätze und des Netzanschlusses.

Die Vermieterin hat den Bau einer Schweißhalle im Geschäftsjahr abgeschlossen, diese wird von der Gesellschaft ab Januar 2015 angemietet und dient zur Optimierung der Produktionsprozesse und Ausweitung der Produktionskapazitäten.

Durch den Erwerb von 100% der Anteile der kroatischen Gesellschaft ODON d.o.o. (spätere Umfirminierung zu GOES d.o.o.) kam es zu einer Erhöhung der Finanzanlagen um TEUR 232. Die Gesellschaft dient zur Erhöhung der Produktionskapazitäten.

Neben Sachinvestitionen wurde, wie in den Vorjahren, verstärkt in die Ausweitung der Produktpalette investiert. Im Geschäftsjahr wurden mehrere neue Anlagentypen entwickelt. Vom handelsrechtlichen Aktivierungswahlrecht für Entwicklungskosten wurde wie in den Vorjahren kein Gebrauch gemacht.

1.6 Personal- und Sozialbereich

Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich um 15 Mitarbeiter auf durchschnittlich 91 Mitarbeiter. Bei den neuen Mitarbeitern handelt es sich überwiegen um Mitarbeiter in der Konstruktion und Fertigung. Dieser Anstieg steht weiterhin im direkten Zusammenhang mit der guten Auftragslage im Geschäftsjahr 2014.

Der Personalaufwand ist von TEUR 3.218 auf TEUR 4.361 gestiegen. Zur Deckung des Personalbedarfs wurden teilweise Leiharbeiter beschäftigt. Im Personalaufwand sind Rückstellungen für Kosten der Personalreduktion im folgenden Geschäftsjahr enthalten.

1.7 Finanzierung

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten hat sich auf TEUR 4.742 (Vorjahr TEUR 691), durch die Inanspruchnahme einer Kreditlinie in Höhe von TEUR 4.220, erhöht. Des Weiteren wurde ein neues Darlehen bei der Commerzbank AG über TEUR 500 aufgenommen, dass zur Finanzierung der neu errichteten Schweißhalle dient. Die Schweißhalle wird ab dem Geschäftsjahr 2015 gemietet, ein Teil der monatlichen Miete wird mit dem Darlehen verrechnet.

Die Vorfinanzierung der Produktionsaufträge wird weitestgehend durch Anzahlungen der Kunden und durch die Kreditlinie gewährleistet. Die Höhe der Anzahlungen entspricht in der Regel dem Produktionsfortschritt. Wenn keine Anzahlungen vereinbart werden, wird das benötigte Kapital durch Darlehen des Mutterunternehmens finanziert. Im Geschäftsjahr erhöhte sich die Darlehensschuld gegenüber dem Mutterunternehmen von TEUR 815 auf TEUR 1.326. Die Darlehen wurden im ersten Quartal 2015 getilgt.

Es wurde ein Darlehen in Höhe von TEUR 200 an die Tochtergesellschaft GOES d.o.o. ausgegeben, wovon bereits TEUR 95 unterjährig getilgt wurden. Die am Bilanzstichtag noch offenen TEUR 105 wurden im ersten Quartal 2015 getilgt.

Am Bilanzstichtag bestand ein Devisentermingeschäft. Zu den Einzelheiten verweisen wir auf die Ausführungen im Anhang.

1.8 Sonstige wichtige Vorgänge während des Geschäftsjahres

Im Rechtsstreit über die Ähnlichkeit des Firmennamens mit dem Unternehmen Caterpillar Inc. wurde ein Vergleich geschlossen, darin verpflichtet sich C.A.T. construction GmbH zur Umfirmierung. Die Umfirmierung in GOES GmbH wurde abgeschlossen. Die nicht in Anspruch genommenen Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten wurden aufgelöst. Im Geschäftsjahr 2014 wurde eine Rückstellung für die Umfirmierung in Höhe von TEUR 17 gebildet.

Die Buchhaltungs- und Materialwirtschaftssoftware wurde mit Beginn des Geschäftsjahres 2014 auf die Software der Firma ams.Solutions AG umgestellt.

2. Darstellung der Lage

2.1 Vermögenslage

Die Unternehmensentwicklung nach den Kennzahlen zur Vermögenslage stellt sich im Berichtsjahr in einem Dreijahresvergleich wie folgt dar:

    2014 2013 2012
Bilanzsumme TEUR 19.539 14.384 14.627
Eigenkapital TEUR 1.993 1.402 1.251
Eigenkapitalquote % 10,2% 9,7% 8,6%
Kurzfristige Forderungen und flüssige Mittel TEUR 1.782 2.955 1.007
kurzfristige Verpflichtungen TEUR 17.049 12.823 13.364
Liquiditätsgrad 2 % 10,5% 23,0% 7,5%
Umlaufvermögen TEUR 17.632 13.142 13.709
Liquiditätsgrad 3 % 103,4% 102,5% 102,6%

Die Bilanzsumme ist um TEUR 5.155 gestiegen, dies ist im Wesentlichen auf der Aktivseite durch die Erhöhung der unfertigen Arbeiten sowie Lagerwaren zu begründen und auf der Passivseite in einer Zunahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und der Verbindlichkeiten gegenüber den verbundenen Unternehmen.

Die Verringerung des Liquiditätsgrades 2 ist im Wesentlichen dem Aufbau des Vorratsvermögens durch Inanspruchnahme der Kreditlinien geschuldet. Insgesamt sind die Verbindlichkeiten durch das Umlaufvermögen, wie in den Vorjahren, gedeckt.

2.2 Finanzlage

Der Grundsatz und das Ziel des Finanzierungsmanagements ist den bestehenden Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen zu können.

Der operative Cash-Flow war durch den Aufbau des Nettoumlaufvermögens negativ. Der Cashflow der Finanzierungstätigkeit war durch die Inanspruchnahme der Kreditlinie, der Aufnahme eines neuen Darlehens bei der Commerzbank und neuaufgenommenen Darlehen beim Mutterunternehmen positiv. Der Investitionscashflow war negativ.

Kreditlinien in Höhe von TEUR 6.000 stehen der Gesellschaft zur Verfügung, diese wurden zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 4.220 in Anspruch genommen.

Die Kreditoren- und Debitorenziele haben sich folgendermaßen entwickelt:

  2014 2013 2012
Debitorenziel (in Tagen) 13,6 13,1 17,2
Kreditorenziel (in Tagen) 25,9 26,7 20,6

2.3 Ertragslage

Die Entwicklung der Ertragslage im Geschäftsjahr 2014 stellt sich nach ausgewählten Kennzahlen wie folgt dar:

    2014 2013 2012
Umsatzerlöse TEUR 44.721 33.004 19.858
Rohgewinn TEUR 8.130 5.663 3.911
Rohgewinn-Marge % 18,2% 17,2% 19,7%
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBITDA) TEUR 1.180 947 516
Betriebsergebnis (EBIT) TEUR 937 269 357
Jahresüberschuss TEUR 591 151 203
Umsatzrentabilität % 1,3% 0,5% 1,0%
EBIT-Marge % 2,1% 0,8% 1,8%
EBITDA-Marge % 2,6% 2,9% 2,6%

Die Rohgewinn-Marge erhöhte sich im Geschäftsjahr leicht, die Abweichung liegt im Rahmen der Margen der unterschiedlichen Anlagentypen. Die Umsatzrentabilität und die EBIT-Marge sind gestiegen, die Gründe liegen im Wesentlichen in der Abschreibung von fertigen Erzeugnissen auf den beizulegenden Zeitwert im Vorjahr. Dies wird teilweise kompensiert durch Umrechnungsverluste aus Fremdwährungen in Höhe von TEUR 467 (Vorjahr: TEUR 6). Dies spiegelt sich auch in der EBITDA-Marge wider.

Zu der Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bis zum Datum der Lageberichterstellung verweisen wir auf die Prognoseberichterstattung.

3. Nachtragsbericht

Die Umfirmierung in GOES GmbH wurde vollzogen.

Aufgrund des Rückgangs des Auftragsbestände wurde für die Monate April und Mai Kurzarbeit angeordnet. Diese wurde mit Anfang Juni wieder ausgesetzt, aufgrund einer leichten Besserung der Auftragslage.

4. Prognose- und Risikoberichterstattung

Im Lagebericht des Vorjahres wurden leicht steigende Umsatzerlöse prognostiziert, die Erwartungen wurden übertroffen. Für das Geschäftsjahr 2015 rechnen wir mit einem Rückgang der Umsätze, aufgrund der Abwertung des Rubels, dem Ölpreisverfall und der Marktunsicherheiten. Die prognostizierte Auslastung der Produktion lag nur bis ins erste Quartal vor, da Aufträge schneller fertiggestellt werden konnten.

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2015 konnten Umsätze in Höhe von TEUR 9.937 erzielt werden, überwiegend durch die Fertigstellung der halbfertigen Arbeiten.

Die wesentlichen Risiken der künftigen Entwicklung lassen sich folgendermaßen kategorisieren:

Absatzseite:

Es besteht mit der C.A.T. GmbH Consulting-Agency-Trade im Bereich des Vertriebes für den russischsprachigen Raum eine wechselseitige Abhängigkeit, die Lieferungen an russische Kunden werden über die Muttergesellschaft abgewickelt. Die wirtschaftliche und politische Entwicklung im Abnehmerland Russland ist zu beobachten. Als treibender Faktor sind die Sanktionen der EU und den USA zu nennen. Bis heute konnte die Muttergesellschaft stets Ausfuhrgenehmigungen vom BAFA erhalten, jedoch stellen die Finanzsanktionen kleinere russische Kunden vor Finanzierungsschwierigkeiten von Neuinvestitionen. Allgemein ist jedoch eine gewisse Unsicherheit auf beiden Seiten des Marktes entstanden. Es besteht weiterhin das Risiko der Verschärfung der Sanktionen, jedoch auch die Chance auf eine Verbesserung der aktuellen Situation. Des Weiteren strebt Russland an die Unabhängigkeit von westlichen Importen zu erhöhen. Die GOES GmbH ist nicht direkt von den Sanktionen betroffen, sondern nur indirekt über die Bestellungen des Mutterunternehmens.

Ein weiteres Risiko ist die Schwäche des Rubels im Verhältnis zum Euro, da die russischen Kunden Anlagen relativ teurer einkaufen. Bis zum Tag der Lageberichterstellung ist jedoch schon eine merkliche Erholung des Wechselkurses ersichtlich auf 58,01 RUB/EUR.

Der aktuelle Verfall des Ölpreises wie in der Branchenentwicklung beschrieben spiegelt deutlich das dieses Branchenrisiko wider. Die Investitionen unserer Kunden in Anlagen und Ersatzteile sind abhängig von ihrer Auslastung und den dabei erzielbaren Margen. Die Aktivität in Russland ist im Vergleich zu anderen Märkten (USA, Westeuropa) relativ hoch, jedoch werden oftmals größere Investitionsentscheidungen weiterhin aufgeschoben, das erwartete Marktwachstum bleibt vorerst aus.

Die zunehmende chinesische Konkurrenz ist zu beobachten.

Die Gesellschaft unternimmt weiterhin Bestrebungen sich auf neuen Märkten zu etablieren.

Beschaffungsseite:

Ein Risiko ist die Stärke des US-Dollars im Verhältnis zum Euro, da die Komponenten relativ teuer einkauft werden müssen. Im Handelsgeschäft wird größtenteils erfolgreich angestrebt in der Währung zu fakturieren, in der auch die wesentlichen Komponenten eingekauft werden.

Sonstige Risiken:

Die Rekrutierung von Fachpersonal gestaltet sich schwierig, dem Mangel an Fachpersonal kann mit Leiharbeitern entgegengewirkt werden.

Wesentliche Chancen:

Durch die langjährigen Geschäftsbeziehungen mit den Großkunden und die Erfahrungen im Russlandgeschäft sehen wir die Gesellschaft mittelbar über die Muttergesellschaft, der C.A.T. GmbH, gut aufgestellt auf dem russischen Markt. Es wird auch für die Zukunft mit einer steigenden Nachfrage für die Produkte und Dienstleistungen der Gesellschaft gerechnet, natürlich unter der Prämisse der Stabilisierung/Verbesserung der politischen Beziehung zwischen Russland und den westlichen Nationen.

Die politische Entwicklung in Russland könnte zur Intensivierung der Öl- und Gasexploration in Europa und der Ukraine führen. Dies würde zu einer steigenden Nachfrage für die Produkte der Gesellschaft führen. Für den europäischen Markt produzierte Anlagen sind in der Regel für europäische Straßen auszulegen und benötigen CE-Zertifikate. Dies sind wesentliche Wettbewerbsvorteile der Gesellschaft, neben der Nähe zum Kunden, gegenüber der nichteuropäischen Konkurrenz.

 

Wesendorf, den 02.06.2015

Rolf Bartels, Geschäftsführer

Volker Hein, Geschäftsführer

Henning Bartels, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 1.885.309,16 1.223.075,04
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 210.625,00 273.498,04
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 210.625,00 273.498,04
II. Sachanlagen 1.042.720,55 949.577,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 32.448,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 64.367,00 80.266,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 945.905,55 869.311,00
III. Finanzanlagen 631.963,61 0,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 231.963,61 0,00
2. sonstige Ausleihungen 400.000,00 0,00
B. Umlaufvermögen 17.632.821,63 13.141.846,30
I. Vorräte 14.305.464,24 9.706.546,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.093.362,50 3.175.069,78
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.275.253,35 2.628.919,31
2. sonstige Vermögensgegenstände 818.109,15 546.150,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 233.994,89 260.229,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.458,00 18.829,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 19.538.588,79 14.383.750,34

PASSIVA

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 1.993.066,64 1.402.431,80
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.377.431,80 1.226.216,38
III. Jahresüberschuss 590.634,84 151.215,42
B. Rückstellungen 1.185.226,03 354.560,00
C. Verbindlichkeiten 16.360.296,12 12.626.758,54
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.741.648,86 691.082,62
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.266.770,85 1.474.095,16
3. sonstige Verbindlichkeiten 8.351.876,41 10.461.580,76
davon aus Steuern 41.063,52 49.796,78
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 3.550,88 18.024,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 19.538.588,79 14.383.750,34

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2014 - 31.12.2014
EUR
1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
1. Rohergebnis (GKV) 8.130.184,18 5.663.389,29
2. Personalaufwand (GKV) -4.360.863,85 -3.217.641,27
a) Löhne und Gehälter -3.610.497,28 -2.663.760,98
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -750.366,57 -553.880,29
Aufwendungen für Altersversorgung -2.038,60 -2.774,00
3. Abschreibungen (GKV) -242.578,28 -678.152,25
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -242.578,28 -198.232,63
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 -479.919,62
4. sonstige betriebliche Aufwendungen (GKV) -2.586.447,48 -1.496.281,37
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung -497.475,48 -141.938,06
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.947,29 508,06
davon aus verbundenen Unternehmen 6.061,07 0,00
a) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge aus Abzinsung 100,00 300,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -92.251,39 -47.624,86
davon an verbundene Unternehmen -43.017,21 -21.766,64
a) sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung -440,00 0,00
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 855.990,47 224.197,60
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag -262.425,63 -70.258,18
9. sonstige Steuern -2.930,00 -2.724,00
10. Jahresüberschuss 590.634,84 151.215,42

Anhang

Lagebericht

1. Allgemeiner Geschäftsverlauf

1.1 Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Nach dem deutlich abgeschwächten Wachstum der Wirtschaft im vorherigen Geschäftsjahr, mit einer Wirtschaftsleistung um 3,3%, verzeichnete die Weltwirtschaft im Geschäftsjahr 2013 erneut einen Rückgang des Wirtschaftswachstums auf 2,8%. In der zweiten Jahreshälfte war jedoch eine Stabilisierung spürbar, die Maßnahmen der Europäischen Zentralbank führten zur Erholung der Wirtschaft von dem belastenden Einfluss der Staatsschulden- und Vertrauenskrise in Europa. In den Industrieländern konnte ein leicht beschleunigter Produktionsanstieg verzeichnet werden. Das Wirtschaftswachstum der Schwellenländer hat im Vergleich zu den Vorjahren weniger stark zugenommen.

Die Finanzpolitik der Europäischen Union war weiterhin von den Konsolidierungsmaßnahmen geprägt, diese belasteten das Wirtschaftswachstum ähnlich wie im Vorjahr.

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland hat sich gegenüber 2012 mit 0,9% auf 0,4% in 2013 verringert. Das Wachstum stand dabei unter dem Einfluss der weltwirtschaftlichen und europäischen Entwicklung.

Der Wechselkurs Euro zu US Dollar beeinflusst die Wettbewerbsposition der Gesellschaft im Anlagenbau stark. Anfang Januar 2013 betrug der EUR/USD - Wechselkurs 1,32 und am Bilanzstichtag 1,38. Am Tag der Lageberichterstellung betrug der EUR/USD - Wechselkurs 1,36.

1.2 Branchenentwicklung

Die Gesellschaft ist im Anlagenbau größtenteils auf Stimulations- und Pumpequipment für Ölfeldserviceunternehmen spezialisiert. Insbesondere stellt die Gesellschaft Anlagen für Hydraulic Fracturing, Cementing, Coiled Tubing, Nitrogen, Acidizing und Sand Control Services her. Hier steht die Gesellschaft im Wettbewerb mit verschiedenen deutschen als auch nordamerikanischen Unternehmen.

Im Geschäftsjahr 2013 blieb der Ölpreis gegenüber dem Vorjahr relativ stabil, der Durchschnittswert verringert sich auf 108 USD/bbl (Brent) (Vorjahr: 111 USD/bbl). Ein stabiler Ölpreis schafft für die Öl- und Gasindustrie ein stabiles Investitionsklima, welches sich in der Auftragslage der Gesellschaft widerspiegelt. Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet der Sachverständigenrat mit einem durchschnittlichen Ölpreis von 106 USD/bbl.

Die europäische Schiefergasexploration, insbesondere in Polen und England, verläuft aufgrund fehlender rechtlicher Grundlagen und öffentlicher Proteste, und der durch Letztere verursachten politischen Unsicherheit, sehr schleppend. Die Schiefergasexploration in Europa würde zu einem sehr starken Nachfragewachstum für Anlagen und Ersatzteile führen.

1.3 Absatz- und Umsatzentwicklung

Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 19.858) um 66,2% auf TEUR 33.004 gestiegen. Der Umsatz wurde 2013 im Wesentlichen mit dem deutschen Mutterunternehmen C.A.T. GmbH Consulting-Agency-Trade und daneben mit anderen international tätigen Unternehmen erzielt. Aufträge im russischsprachigen Raum werden über das Mutterunternehmen C.A.T. GmbH Consulting-Agency-Trade abgewickelt, welche sich hier als Vertriebsgesellschaft, aufgrund Ihrer langjährigen Expertise in diesem Marktsegment, einbringt.

Im Geschäftsjahr erhöhte sich die Anzahl der abgesetzten Anlagen auf Stück 65 (Vorjahr 31). Es wurden mehrere Anlagen mit geringerem Preis produziert, weshalb der Umsatz nicht im gleichen Ausmaß gesteigert werden konnte. Im gleichen Umfang konnten auch die Materialkosten verringert werden.

1.4 Beschaffung

Das Verhältnis von Materialaufwand zu Umsatzerlösen, unter der Berücksichtigung der Bestandsveränderung, erhöhte sich im Geschäftsjahr geringfügig von 82,5% auf 83,7%. Mit den wesentlichen Lieferanten bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen, die Preise sind im Geschäftsjahr relativ stabil geblieben.

Der Bestand der unfertigen Erzeugnisse hat sich im Geschäftsjahr von TEUR 9.523 auf TEUR 7.678 verringert. Viele Anlagen wurden vor dem Bilanzstichtag fertiggestellt und ausgeliefert.

Der Bestand an geleisteten Anzahlungen hat sich im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 1.128) auf TEUR 429 verringert.

Der in Zukunft erzielbare Rohertrag hängt im Wesentlichen von der Entwicklung des Euro im Vergleich zum US Dollar, von den erzielten Verkaufspreisen sowie der Preisentwicklung auf dem Beschaffungsmarkt ab.

1.5 Investitionen

Die in das Anlagevermögen vorgenommenen Investitionen betreffen überwiegend die Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände. Es wurde ein neues Softwaresystem für die Materialwirtschaft und Buchhaltung eingeführt. Neben den Anschaffungskosten in Höhe von TEUR 167 wurden auch die direkt zurechenbaren Personalkosten in Höhe von TEUR 45 zur Anpassung des Systems an die Struktur des Unternehmens aktiviert.

Neben Sachinvestitionen wurde, wie in den Vorjahren, verstärkt in die Ausweitung der Produktpalette investiert. Im Geschäftsjahr wurden mehrere neue Anlagentypen entwickelt. Vom handelsrechtlichen Aktivierungswahlrecht für Entwicklungskosten wurde kein Gebrauch gemacht.

1.6 Personal- und Sozialbereich

Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich um 20 Mitarbeiter auf durchschnittlich 76 Mitarbeiter. Bei den neuen Mitarbeitern handelt es sich überwiegend um Mitarbeiter in der Konstruktion und Fertigung. Dieser Anstieg steht im direkten Zusammenhang mit der guten Auftragslage des Geschäftsjahres und dem hohen Auftragsbestand für das Geschäftsjahr 2014.

Der Personalaufwand ist von TEUR 2.196 auf TEUR 3.218 gestiegen. Zur Deckung des Personalbedarfs wurden teilweise Leiharbeiter beschäftigt.

Am Tag der Lageberichtserstellung sind 99 Mitarbeiter beschäftigt.

1.7 Finanzierung

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten hat sich auf TEUR 691 (Vorjahr TEUR 18), durch die Inanspruchnahme einer Kreditlinie in Höhe von TEUR 650, erhöht. Des Weiteren wurde ein neues Darlehen bei der Volkswagen-Bank über TEUR 29 zur Autofinanzierung aufgenommen.

Die Vorfinanzierung der Produktionsaufträge wird weitestgehend durch Anzahlungen der Kunden und durch die Kreditlinie gewährleistet. Die Höhe der Anzahlungen entspricht in der Regel dem Produktionsfortschritt. Wenn keine Anzahlungen vereinbart werden, wird das benötigte Kapital durch Darlehen des Mutterunternehmens finanziert. Im Geschäftsjahr verringerte sich die Darlehensschuld gegenüber dem Mutterunternehmen von TEUR 1.648 auf TEUR 815.

1.8 Sonstige wichtige Vorgänge während des Geschäftsjahres

Mit Beginn des Geschäftsjahres besteht eine Umsatzsteuerliche-Organschaft mit dem Mutterunternehmen.

Zum 01. August 2013 wurde Herr Henning Bartels als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ernannt. Herr Rolf Bartels und Volker Hein sind weiterhin als Geschäftsführer für die Gesellschaft tätig.

Das Betriebsgebäude und Betriebsgelände wurde ab September 2013 von einem neuen Eigentümer übernommen. Hierdurch kam es zu keinen wesentlichen Änderungen für die Gesellschaft.

Es wurden Vorbereitungen zur Umstellung der Buchhaltungs- und Materialwirtschaftssoftware getroffen. Mit Beginn des Geschäftsjahres 2014 wird in diesen Bereichen die Software der Firma ams.Solutions AG eingesetzt.

Die Ähnlichkeit des Firmennamens mit dem Unternehmen Caterpillar Inc. führte zu einer Klageerhebung der Firma Caterpillar Inc. vor dem Landgericht Hamburg. Der Ausgang des Verfahrens ist bis jetzt noch offen. Es wurde eine Rückstellung gebildet um den möglichen Kosten entgegenzutreten.

2. Darstellung der Lage

2.1 Vermögenslage

Die Unternehmensentwicklung nach den Kennzahlen zur Vermögenslage stellt sich im Berichtsjahr in einem Dreijahresvergleich wie folgt dar:

    2013 2012 2011
Bilanzsumme TEUR 14.384 14.627 9.139
Eigenkapital TEUR 1.402 1.251 1.048
Eigenkapitalquote % 9,7% 8,6% 11,5%
Kurzfristige Forderungen und flüssige Mittel TEUR 2.955 1.007 1.695
kurzfristige Verpflichtungen TEUR 12.823 13.364 8.074
Liquiditätsgrad 2 % 23,0% 7,5% 21,0%
Umlaufvermögen TEUR 13.142 13.709 8.793
Liquiditätsgrad 3 % 102,5% 102,6% 108,9%

Die Bilanzsumme ist um TEUR 243 gesunken. Dies ist im Wesentlichen auf der Aktivseite durch die Verringerung der Vorräte zu begründen, der Effekt wird teilweise durch den Anstieg der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände kompensiert. Demgegenüber steht eine Verringerung der Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung gegenüber Dritten und verbundenen Unternehmen. Die Eigenkapitalquote hat sich im Geschäftsjahr, durch die Verringerung der Bilanzsumme und Thesaurierung des Gewinns, erhöht.

2.2 Finanzlage

Der Grundsatz und das Ziel des Finanzierungsmanagements ist den bestehenden Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen zu können.

Der operative Cash-Flow war durch den positiven Jahresüberschuss, erhöht um die Abschreibungen sowie der Veränderung des Nettoumlaufvermögens positiv. Der Cashflow der Finanzierungstätigkeit war durch die Inanspruchnahme einer Kreditlinie, trotz der planmäßigen Tilgung der Darlehen beim Mutterunternehmen, negativ. Der Investitionscashflow war ebenfalls negativ.

Kreditlinien in Höhe von TEUR 3.500 stehen der Gesellschaft zur Verfügung, diese wurden zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 650 in Anspruch genommen.

Die Kreditoren- und Debitorenziele haben sich folgendermaßen entwickelt:

  2013 2012 2011
Debitorenziel 13,1 17,2 28,3
Kreditorenziel 23,0 20,6 23,5

2.3 Ertragslage

Die Entwicklung der Ertragslage im Geschäftsjahr 2013 stellt sich nach ausgewählten Kennzahlen wie folgt dar:

    2013 2012 2011
Umsatzerlöse TEUR 33.004 19.858 19.542
Rohgewinn TEUR 5.663 3.911 3.948
Rohgewinn-Marge % 17,2% 19,7% 20,2%
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBITDA) TEUR 947 516 1.219
Betriebsergebnis (EBIT) TEUR 269 357 1.122
Jahresüberschuss TEUR 151 203 817
Umsatzrentabilität % 0,5% 1,0% 4,2%
EBIT-Marge % 0,8% 1,8% 5,7%
EBITDA-Marge % 2,9% 2,6% 6,2%

Die Rohgewinn-Marge verringerte sich im Geschäftsjahr leicht, der Grund lag in der Annahme einiger Aufträge mit niedrigeren Margen, die sich jedoch schnell abwickeln ließen. Die Umsatzrentabilität und die EBIT-Marge sind ebenfalls gesunken, die Gründe liegen im Wesentlichen in der Abschreibung von fertigen Erzeugnissen auf den beizulegenden Zeitwert, dies spiegelt sich auch durch den Anstieg der EBITDA-Marge wider.

Zu der Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bis zum Datum der Lageberichterstellung verweisen wir auf die Prognoseberichterstattung.

3. Nachtragsbericht

Im Februar 2014 wurde die Übernahme von 100% der Anteile der kroatischen Gesellschaft ODON d.o.o., Rijeka vollzogen, in diesem Zuge wurde die Umfirmierung auf GOES d.o.o. beschlossen. Die Gesellschaft dient zur Erhöhung der Kapazitäten im Anlagenbau, speziell im Bereich Vorfertigung und Stahlbau.

4. Prognose- und Risikoberichterstattung

Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2014 leicht steigende Umsatzerlöse. Die Gründe liegen vor allem in der stabilen Nachfrage der russischen Kunden und der weiterhin positiven Stimmung in der Branche und der daraus resultierenden Investitionsbereitschaft unserer Kunden. Der prognostizierte Umsatz für das Geschäftsjahr 2013 von mehr als TEUR 28.000 wurde um TEUR 5.000 übertroffen.

Insgesamt sehen wir die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2014 gut aufgestellt. Eine sehr hohe Auslastung der Produktion und Konstruktion ist bereits bis Mitte 2015 gesichert.

Die Risiken der künftigen Entwicklung liegen vor allem auf der Absatzseite sowie in der Rekrutierung von Fachpersonal. Dem Mangel an Fachpersonal kann mit Leiharbeitern entgegengewirkt werden. Es besteht mit der C.A.T. GmbH Consulting-Agency-Trade im Bereich des Vertriebes für den russischsprachigen Raum eine wechselseitige Abhängigkeit.

Durch Sorgfältigkeitsprüfungen bei den Kunden und Diversifikation der Tätigkeitsländer und -bereiche wird eine Reduzierung dieser Risiken angestrebt, jedoch lassen sich diese Risiken nicht vollständig ausblenden.

Wesentliche Faktoren sind die Entwicklungen des Euro und des Ölpreises. Mit steigendem Ölpreis steigt die Investitionsbereitschaft der Ölgesellschaften.

Ein Risiko ist die Stärke des Euro im Verhältnis zum US-Dollar, da die amerikanische Konkurrenz Anlagen relativ günstiger auf dem Weltmarkt anbieten kann. Ein Großteil des Marktes ist US-Dollar dominiert.

Die Gesellschaft möchte sich stärker auf den osteuropäischen Raum und ausgewählte neue Absatzregionen konzentrieren, insbesondere im chinesischen Raum wurden im Geschäftsjahr erste Anstrengungen unternommen. Die Währungsrisiken sind zu beachten, es kann hier jedoch vermehrt in Euro fakturiert werden.

 

Wesendorf, den 27.06.2014

Rolf Bartels, Geschäftsführer

Volker Hein, Geschäftsführer

Henning Bartels, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.223.075,04 907.319,93
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 273.498,04 63.639,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 273.498,04 63.639,00
II. Sachanlagen 949.577,00 843.680,93
1. technische Anlagen und Maschinen 80.266,00 70.723,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 869.311,00 746.698,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 26.259,93
B. Umlaufvermögen 13.141.846,30 13.708.818,55
I. Vorräte 9.706.546,64 12.454.469,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.175.069,78 803.446,09
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.628.919,31 216.693,08
2. sonstige Vermögensgegenstände 546.150,47 586.753,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 260.229,88 450.903,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18.829,00 11.082,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.383.750,34 14.627.220,98

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 1.402.431,80 1.251.216,38
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.226.216,38 1.023.053,72
III. Jahresüberschuss 151.215,42 203.162,66
B. Rückstellungen 354.560,00 168.670,00
C. Verbindlichkeiten 12.626.758,54 13.207.334,60
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 691.082,62 17.588,81
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.474.095,16 1.881.158,33
3. sonstige Verbindlichkeiten 10.461.580,76 11.308.587,46
davon aus Steuern 49.796,78 306.908,59
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 18.024,54 4.455,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.383.750,34 14.627.220,98

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
1.1.2012 - 31.12.2012
EUR
1. Rohergebnis (GKV) 5.663.389,29 3.910.539,08
2. Personalaufwand (GKV) -3.217.641,27 -2.195.660,37
a) Löhne und Gehälter -2.663.760,98 -1.823.756,02
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -553.880,29 -371.904,35
Aufwendungen für Altersversorgung -2.774,00 -1.898,00
3. Abschreibungen (GKV) -678.152,25 -158.661,43
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -198.232,63 -158.661,43
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -479.919,62 0,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen (GKV) -1.496.281,37 -1.197.515,71
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung -141.938,06 -247.274,20
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 508,06 1,15
a) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge aus Abzinsung 300,00 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -47.624,86 -41.111,01
davon an verbundene Unternehmen -21.766,64 -14.912,01
a) sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 0,00 -5.400,00
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 224.197,60 317.591,71
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag -70.258,18 -113.071,05
9. sonstige Steuern -2.724,00 -1.358,00
10. Jahresüberschuss 151.215,42 203.162,66

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzes und des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung für eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB aufgestellt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Dabei wird überwiegend eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode abgeschrieben.

Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Von den Wahlrechten zur Aktivierung wurde kein Gebrauch gemacht. Die Bewertung der Waren und der geleisteten Anzahlungen erfolgte zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert.

Die Valutaforderungen und -verbindlichkeiten werden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag der Forderung bewertet. Am Abschlussstichtag werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des erwarteten Erfüllungsbetrags gebildet. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Wesentliche unterschiedliche Wertansätze zwischen der Handels- und der Steuerbilanz lagen zum Bilanzstichtag nicht vor, so dass auf eine Bildung von latenten Steuern im Jahresabschluss verzichtet wurde.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Aufgliederung des in der Bilanz zusammengefassten Anlagevermögens und dessen Entwicklung im Geschäftsjahr ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Die Laufzeiten der Forderungen setzen sich wie folgt zusammen:

Art der Forderung Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
zum 31.12.2013 TEUR kleiner 1 Jahr
TEUR
größer 1 Jahr
TEUR
aus Lieferung und Leistung 65 65 0
gegenüber verbundenen Unternehmen 2.629 2.629 0
-davon aus Lieferung und Leistungen 1.775 1.775 0
-davon gegen Gesellschafter 950 950

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 326.806,76 355.475,68
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 44.055,00 15.611,00
II. Sachanlagen 234.182,00 243.695,00
III. Finanzanlagen 48.569,76 96.169,68
B. Umlaufvermögen 3.634.903,22 1.019.333,73
I. Vorräte 2.677.696,92 279.132,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 289.993,08 636.841,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 667.213,22 103.360,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.689,00 477,86
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.969.398,98 1.375.287,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 231.279,23 57.138,37
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 32.138,37 229.939,36
III. Jahresüberschuss 174.140,86 -197.800,99
B. Rückstellungen 134.127,41 75.300,00
C. Verbindlichkeiten 3.603.624,34 1.242.848,90
D. Rechnungsabgrenzungsposten 368,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.969.398,98 1.375.287,27

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzes und des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung für eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.


Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Dabei wird eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren zugrundegelegt.


Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer grundsätzlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Die Abschreibungen für im Jahr 2010 zugegangene Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgen linear.


Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Es handelt sich um eine langfristige Forderung, die planmäßig getilgt wird.


Die Bewertung der Warenvorräte erfolgte zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert.


Die Valutaforderungen und ?verbindlichkeiten werden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag der Forderung bewertet. Am Abschlussstichtag werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet, sofern die Restlaufzeit weniger als ein Jahr beträgt.


Bei anderen Vermögensposten erfolgt die Bewertung zum Kurs des Anschaffungstages.

Sonstige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des erwarteten Erfüllungsbetrags gebildet. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.


Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.


Forderungen gegen verbundene Unternehmen gehören zu den Forderungen aus Lieferung und Leistungen und bestehen gegen dem Gesellschafter in Höhe von EUR 17.450,04 und gegen Nichtgesellschafter in Höhe von EUR 39.017,58.


Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Jahresabschluss, Gewährleistungs- und Aufbewahrungsverpflichtungen, ausstehenden Urlaub sowie Berufsgenossenschaftsbeiträge. Die Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten haben eine Restlaufzeit von 10 Jahren. Die weiteren Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


Sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Von verbundenen Unternehmen erhaltene Anzahlungen betreffen ausschließlich im Folgejahr fertigzustellende Aufträge. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben in Höhe von EUR 381.728,84 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 323.793,65 aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr, der restliche Betrag resultiert aus Darlehensgewährung. Sie bestehen ausschließlich gegenüber dem Gesellschafter und sind in vollständiger Höhe innerhalb eines Jahres fällig. In Höhe von EUR 2.065.000,00 erhielt die Gesellschaft Anzahlungen für Fertigungsaufträge vom Gesellschafter.


Angabepflichtige Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht.


Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Rolf Bartels, Kaufmann, Hohne, einzelvertretungsbefugt und

Volker Hein, Hohne, einzelvertretungsbefugt.


Der Jahresabschluss wird für den kleinsten und für den größten Konsolidierungskreis bei der C.A.T. GmbH Consulting-Agency-Trade, Celle in den Konzernabschluss einbezogen.





Wesendorf, den 31.8.2011





Rolf Bartels Volker Hein


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.9.2011.

     

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 355.475,68 444.397,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.611,00 30.103,00
II. Sachanlagen 243.695,00 270.525,00
III. Finanzanlagen 96.169,68 143.769,60
B. Umlaufvermögen 1.019.333,73 1.625.878,43
I. Vorräte 279.132,44 942.122,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 636.841,19 641.127,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 103.360,10 42.628,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 477,86 1.526,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.375.287,27 2.071.802,73

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 57.138,37 254.939,36
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 229.939,36 40.572,25
III. Jahresfehlbetrag 197.800,99 -189.367,11
B. Rückstellungen 75.300,00 161.964,00
C. Verbindlichkeiten 1.242.848,90 1.654.899,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.375.287,27 2.071.802,73

Anhang

  
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzes und des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung für eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhanges gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.

 
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Dabei wird eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer grundsätzlich nach der linearen Methode ermittelt. Abschreibungen für im Jahr 2009 zugegangene Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgen linear. 

Das Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Es handelt sich um eine langfristige Forderung, die planmäßig getilgt wird.

Die Bewertung der Warenvorräte erfolgte zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Die Unfertigen Erzeugnisse und Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert.

Valutaforderungen werden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag der Forderung bewertet, soweit nicht ein gesunkener Wechselkurs eine Abwertung der Forderung auf den Stichtagskurs erforderlich macht.

Sonstige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Vorsicht für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Valutaverbindlichkeiten werden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag der Verbindlichkeit bewertet, soweit nicht ein veränderter Wechselkurs eine Höherbewertung der Verpflichtung zum Stichtagskurs erforderlich macht.

 
C. Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses
 
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind TEUR 446,0 gegen den Gesellschafter enthalten.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt TEUR 472,3 und der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt TEUR 59,8.

In den Verbindlichkeiten sind TEUR 832,4 gegen den Gesellschafter enthalten.

Angabepflichtige Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Rolf Bartels, Kaufmann, Hohne, einzelvertretungsbefugt und
Volker Hein, Hohne, einzelvertretungsbefugt.

Der Jahresabschluss wird für den kleinsten und für den größten Konsolidierungskreis bei der
C.A.T. GmbH Consulting-Agency-Trade, Celle in den Konzernabschluss einbezogen.

Wesendorf, den 8. Juli 2010

                            gez.
Rolf Bartels                      Volker Hein
                 Geschäftsführer

     

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 444.397,60 486.926,52
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 30.103,00 41.651,00
II. Sachanlagen 270.525,00 253.906,00
III. Finanzanlagen 143.769,60 191.369,52
B. Umlaufvermögen 1.625.878,43 2.710.124,72
I. Vorräte 942.122,66 2.034.600,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 641.127,75 265.807,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 42.628,02 409.716,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.526,70 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.071.802,73 3.197.051,24

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 254.939,36 65.572,25
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 40.572,25 -483,48
III. Jahresüberschuss 189.367,11 41.055,73
B. Rückstellungen 161.964,00 30.129,66
C. Verbindlichkeiten 1.654.899,37 3.101.349,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.071.802,73 3.197.051,24

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzes und des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung für eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhanges gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.

B.Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Dabei wird eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer grundsätzlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort als Betriebsausgabe angesetzt bzw. nach § 6 Abs. 2a EStG im Jahr der Anschaffung in einen Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird planmäßig über 5 Jahre abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Es handelt sich um eine langfristige Forderung, die planmäßig getilgt wird.

Die Bewertung der Warenvorräte erfolgte zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Die Unfertigen Erzeugnisse und Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten die Materialeinzelkosten und die Materialgemeinkosten sowie die Fertigungseinzelkosten und Fertigungsgemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert.

Valutaforderungen werden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag der Forderung bewertet, soweit nicht ein gesunkener Wechselkurs eine Abwertung der Forderung auf des Stichtagskurs erforderlich gemacht hat.

Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Vorsicht für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Valutaverbindlichkeiten werden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag der Verbindlichkeit bewertet, soweit nicht ein gestiegener Wechselkurs eine Höherbewertung der Verpflichtung zum Stichtagskurs erforderlich gemacht hat.

C.Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses
In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind EUR 232.792,90 gegen den Gesellschafter enthalten.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt TEUR 1.337,9 und der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt TEUR 59,9.

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind Herr Rolf Bartels, Kaufmann, Hohne und Herr Volker Hein, Ingenieur, Hohne.

Der Jahresabschluss wird für den kleinsten und für den größten Konsolidierungskreis bei der C.A.T. GmbH Consulting-Agency-Trade, Celle in den Konzernabschluss einbezogen. Konzernabschluss und Konzernlagebericht der Konzernmutter werden nach § 325 HGB beim Betreiber des elektronischen Handelsregister elektronisch eingereicht und dort bekannt gemacht.

Wesendorf, den 29. September 2009
             gezeichnet
Rolf Bartels         Volker Hein
          Geschäftsführer

     

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 486.926,52 0,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 41.651,00 0,00
II. Sachanlagen 253.906,00 0,00
III. Finanzanlagen 191.369,52 0,00
B. Umlaufvermögen 2.710.124,72 24.978,92
I. Vorräte 2.034.600,17 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 265.807,95 22,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 409.716,60 24.956,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.197.051,24 24.978,92

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 65.572,25 24.516,52
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 483,48 0,00
III. Jahresüberschuss 41.055,73 -483,48
B. Rückstellungen 30.129,66 0,00
C. Verbindlichkeiten 3.101.349,33 462,40
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.101.349,33 462,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.197.051,24 24.978,92

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzes und des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung für eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhanges gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.

B.Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Dabei wird eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren zugrundegelegt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer grundsätzlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte (ausschließlich Waren) erfolgte zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert.

Sonstige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Vorsicht für erkennbare Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C.Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses
 
Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind im Wesentlichen innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Steuerberatungs- und Prüfungskosten.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 443.606,06 (VJ EUR 0,00) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Angabepflichtige Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Rolf Bartels, Kaufmann, Hohne.

Wesendorf, den 10.10.2008
gezeichnet
Rolf Bartels
Geschäftsführer
  

     

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
A. Umlaufvermögen 24.978,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.956,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.978,92

Passiva

31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 24.516,52
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 483,48
B. Verbindlichkeiten 462,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.978,92

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzes und des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung für eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhanges gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.

 
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert.

 
Sonstige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Vorsicht für erkennbare Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste gebildet.

 
Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 
C. Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind im Wesentlichen innerhalb eines Jahres fällig.

 
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Steuerberatungs- und Prüfungskosten.

 
Angabepflichtige Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

 
Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Rolf Bartels.

 
Wesendorf, den
gez.: 26.02.2008
Rolf Bartels
Geschäftsführer

     
Das deutsche Unternehmen C.A.T. construction GmbH ist im Handelsregister beim Amtsgericht Amtsgericht Hildesheim unter der Nummer HRB 200611 eingetragen. Die Firma hat ihre Geschäftsräume unter der Anschrift Möldersstr. 100/Hammersteinpark , 16792 Wesendorf. In der Nähe befinden sich die citye Wahrenholz und Ummern. C.A.T. construction GmbH wurde am 11.04.2007 in das Handelsregister eingetragen. Seit dem 11.04.2007 existiert die Firma. Geschäftsführer der Firma C.A.T. construction GmbH ist Rolf Bartels. Ganz in der Nähe befindet sich die Firma K&M E-Business GmbH.

C.A.T. construction GmbH

H