Hier finden Sie alle Informationen und einen Handelsregisterauszug der Firma BOCM PAULS GmbH aus Schöppingen:
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Anschrift: Ebbinghoff 13
48624 Schöppingen
Deutschland
Geschäftsführer: Jonathan David Farnhill, Ipswich
Handelsregister: Amtsgericht Coesfeld HRB 12214
Gründungsdatum: 05.01.2010
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Branche:

Nordrhein-Westfalen Schöppingen 48624

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05.01.2010: BOCM PAULS GmbH, Schöppingen, Ebbinghoff 13, 48624 Schöppingen.Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 05.07.1996 mit Änderung vom 01.12.2008. Die Gesellschafterversammlung vom 24.08.2009 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 und mit ihr die Änderung der Firma sowie die Sitzverlegung von Münster (bisher Amtsgericht Münster HRB 4782) nach Schöppingen beschlossen. Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 24.08.2009 ist das Stammkapital von DEM 50.000,00 auf Euro 25.564,59 umgestellt. § 3 des Gesellschaftsvertrages wurde entsprechend geändert. Geschäftsanschrift: Ebbinghoff 13, 48624 Schöppingen. Gegenstand: Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Futtermitteln für Tiere, Tieren und tierischen Produkten im In- und Ausland. Stammkapital: 25.564,59 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Farnhill, Jonathan David, Ipswich, Suffolk, *11.04.1959; Suckling, Anthony, Suffolk IP14 3 QL, *19.05.1954, jeweils einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Einzelprokura: Köster, Vera, Mettingen, *05.03.1964. Die Gesellschaft ist als übernehmender Rechtsträger nach Maßgabe des Verschmelzungsvertrages vom 24.08.2009 sowie der Zustimmungsbeschlüsse ihrer Gesellschafterversammlung vom 24.08.2009 und der Gesellschafterversammlung des übertragenden Rechtsträgers vom 24.08.2009 mit der Trucks GmbH mit Sitz in Münster (AG Münster HRB 11278) verschmolzen.

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Aktiva

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 258.349,88
II. Sachanlagen 0,00 2.614,52
III. Finanzanlagen 4.934,62 4.934,62
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 0,00 5.748,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.060,89 298.134,79
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 454.769,83 239.096,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.405,00
     
  465.765,34 811.283,12

Passiva

   
  Geschäftsjahr Vorjahr
  Euro Euro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 645.526,23 645.526,23
III. Verlustvortrag -380.510,97 -194.380,66
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 163.680,49 -186.130,31
B. Rückstellungen 4.620,00 71.562,82
C. Verbindlichkeiten 6.885,00 449.140,45
- sämtlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 0,00 (TEUR 432)    
  465.765,34 811.283,12

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Finanzanlagen, Forderungen, Wertpapiere, flüssige Mittel, Rückstellungen und Verbindlichkeiten sowie Haftungsverhältnisse werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bilanzpositionen in fremder Währung, die Bestandteil der Bewertungseinheit zur Absicherung des Fremdwährungsrisikos sind, werden zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts bewertet. Die Umrechnung von in Fremdwährung erworbenen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens oder der Vorräte erfolgt grundsätzlich zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts.

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

Kaufmännischer Direktor Jonathan David Farnhill, Ipswich/Suffolk (Großbritannien) (bis 20. Oktober 2014)

Export-Direktor Anthony Suckling, Suffolk (Großbritannien) (bis 20. Oktober 2014)

Geschäftsführer Iain Gardner, Suffolk (Großbritannien) (bis 20. Oktober 2014)

Geschäftsführer Berend Jan Ruumpol, Notter (Niederlande)

Leiter Finanzwesen Arnout Engelbert Traas, St. Michielsgestel (Niederlande)

 

Steinfurt, den 21. Juli 2015

gez. Berend Jan Ruumpol

gez. Arnout Engelbert Traas

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 11. September 2015 festgestellt.

     

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Aktiva

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 258.349,88 288.347,19
II. Sachanlagen 2.614,52 17.850,77
III. Finanzanlagen 4.934,62 0,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 5.748,11 11.608,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 298.134,79 289.507,71
- davon gegen Gesellschafter Euro 0,00 (TEUR 1)    
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 239.096,20 279.998,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.405,00 3.524,00
  811.283,12 890.836,22

Passiva

   
  Geschäftsjahr Vorjahr
  Euro Euro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 645.526,23 645.526,23
III. Verlustvortrag -194.380,66 -48.052,29
IV. Jahresfehlbetrag -186.130,31 -146.328,37
B. Rückstellungen 71.562,82 29.583,36
C. Verbindlichkeiten 449.140,45 384.542,70
- sämtlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 431.576,83 (TEUR 1)    
  811.283,12 890.836,22

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen

Der in 2008 erworbene Geschäftswert wird über 15 Jahre abgeschrieben. Dies entspricht der erwarteten Nutzungsdauer der erworbenen Schutzrechte sowie der Nutzung der bestehenden Geschäftsbeziehungen. Soweit eine dauernde Wertminderung vorliegt, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Andere erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents, ergibt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Die degressive Abschreibungsmethode findet in bestimmten Fällen Anwendung, wenn sie dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,00 EUR im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Zugänge, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 150,00 EUR, jedoch nicht mehr als 1.000,00 EUR betragen, wird ein Sammelposten (Abschreibungspool) gebildet, der linear über eine Abschreibungsdauer von fünf Jahren aufgelöst wird. Im Zugangsjahr wird stets der volle Abschreibungssatz angewendet.

Nutzungsdauer der Sachanlagen

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 8 Jahre

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Finanzanlagen, Forderungen, Wertpapiere, flüssige Mittel, Rückstellungen und Verbindlichkeiten sowie Haftungsverhältnisse werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bilanzpositionen in fremder Währung, die Bestandteil der Bewertungseinheit zur Absicherung des Fremdwährungsrisikos sind, werden zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts bewertet. Die Umrechnung von in Fremdwährung erworbenen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens oder der Vorräte erfolgt grundsätzlich zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts.

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

 

Kaufmännischer Direktor Jonathan David Farnhill, Ipswich/Suffolk (Großbritannien)

 

Export-Direktor Anthony Suckling, Suffolk (Großbritannien)

 

Geschäftsführer Iain Gardner, Suffolk (Großbritannien)

 

Geschäftsführer Berend Jan Ruumpol, Notter (Niederlande)

 

Leiter Finanzwesen Arnout Engelbert Traas, St. Michielsgestel (Niederlande)

 

Steinfurt, den 10. Januar 2014

gez. Jonathan David Farnhill

gez. Anthony Suckling

gez. Iain Gardner

gez. Berend Jan Ruumpol

gez. Arnout Engelbert Traas

Geschäftsführung

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 4. April 2014 festgestellt.

     

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktiva

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 288.347,19 319.038,99
II. Sachanlagen 17.850,77 39.683,52
B. Umlaufvermögen    
1. Vorräte 11.608,16 8.402,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 289.507,71 335.679,35
- davon gegen Gesellschafter Euro 1.260,00 (Euro 0,00)    
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 279.998,39 303.055,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.524,00 3.798,65
  890.836,22 1.009.658,49

Passiva

   
  Geschäftsjahr Vorjahr
  Euro Euro
A. Eigenkapital    
1. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 645.526,23 645.526,23
III. Verlustvortrag -48.052,29 82.872,71
IV. Jahresfehlbetrag -146.328,37 -130.925,00
B. Rückstellungen 29.583,36 27.783,00
C. Verbindlichkeiten 384.542,70 358.836,96
- sämtlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 377.388,35    
(Euro 348.039,83)    
  890.836,22 1.009.658,49

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen

Der in 2008 erworbene Geschäftswert wird über 15 Jahre abgeschrieben. Dies entspricht der erwarteten Nutzungsdauer der erworbenen Schutzrechte sowie der Nutzung der bestehenden Geschäftsbeziehungen. Soweit eine dauernde Wertminderung vorliegt, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Andere erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents, ergibt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Die degressive Abschreibungsmethode findet in bestimmten Fällen Anwendung, wenn sie dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,00 EUR im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Zugänge, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 150,00 EUR, jedoch nicht mehr als 1.000,00 EUR betragen, wird ein Sammelposten (Abschreibungspool) gebildet, der linear über eine Abschreibungsdauer von fünf Jahren aufgelöst wird. Im Zugangsjahr wird stets der volle Abschreibungssatz angewendet.

Nutzungsdauer der Sachanlagen

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 8 Jahre

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Finanzanlagen, Forderungen, Wertpapiere, flüssige Mittel, Rückstellungen und Verbindlichkeiten sowie Haftungsverhältnisse werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bilanzpositionen in fremder Währung, die Bestandteil der Bewertungseinheit zur Absicherung des Fremdwährungsrisikos sind, werden zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts bewertet. Die Umrechnung von in Fremdwährung erworbenen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens oder der Vorräte erfolgt grundsätzlich zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts.

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

 

Kaufmännischer Direktor Jonathan David Farnhill, Ipswich/Suffolk (Großbritannien)

 

Export-Direktor Anthony Suckling, Suffolk (Großbritannien)

 

Geschäftsführer Iain Gardner, Suffolk (Großbritannien) - ab 31. Oktober 2012

 

Geschäftsführer Berend Jan Ruumpol, Notter (Niederlande) - ab 31. Oktober 2012

 

Leiter Finanzwesen Arnout Engelbert Traas, St. Michielsgestel (Niederlande) - ab 31. Oktober 2012

 

Steinfurt (vormals: Schöppingen), den 9. Januar 2013

gez. Jonathan David Farnhill

gez. Anthony Suckling

gez. Iain Gardner

gez. Berend Jan Ruumpol

gez. Arnout Engelbert Traas

Geschäftsführung

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 6. Dezember 2013 festgestellt.

     

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Aktiva

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 319.038,99 348.746,59
II. Sachanlagen 39.683,52 61.887,40
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 8.402,61 19.931,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 335.679,35 546.201,81
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 303.055,37 448.905,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.798,65 2.712,87
1.009.658,49 1.428.386,31

Passiva

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 645.526,23 645.526,23
III. Gewinnvortrag 82.872,71 146.678,63
IV. Jahresfehlbetrag - 130.925,00 - 63.805,92
B. Rückstellungen 27.783,00 54.113,44
C. Verbindlichkeiten 358.836,96 620.309,34
- sämtlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 348.039,83 (Euro 584.060,86)
1.009.658,49 1.428.386,31

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen

Der in 2008 erworbene Geschäftswert wird über 15 Jahre abgeschrieben. Dies entspricht der erwarteten Nutzungsdauer der erworbenen Schutzrechte sowie der Nutzung der bestehenden Geschäftsbeziehungen. Soweit eine dauernde Wertminderung vorliegt, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Andere erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents, ergibt. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Die degressive Abschreibungsmethode findet in bestimmten Fällen Anwendung, wenn sie dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Ab dem 1. Januar 2010 werden selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 EUR im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt.

Nutzungsdauer der Sachanlagen

technische Anlagen und Maschinen 4 Jahre
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 8 Jahre

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Finanzanlagen, Forderungen, Wertpapiere, flüssige Mittel, Rückstellungen und Verbindlichkeiten sowie Haftungsverhältnisse werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bilanzpositionen in fremder Währung, die Bestandteil der Bewertungseinheit zur Absicherung des Fremdwährungsrisikos sind, werden zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts bewertet. Die Umrechnung von in Fremdwährung erworbenen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens oder der Vorräte erfolgt grundsätzlich zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts.

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

 

Kaufmännischer Direktor Jonathan David Farnhill, Ipswich/Suffolk (Großbritannien)

 

Export-Direktor Anthony Suckling, Suffolk (Großbritannien)

 

Schöppingen, 13. Januar 2012

Geschäftsführung

Feststellung des Jahresabschlusses

Dieser Jahresabschluss wurde am 13. Dezember 2012 festgestellt.

     

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 348.746,59 374.105,00
II. Sachanlagen 61.887,40 94.748,00
III. Finanzanlagen 0,00 101.304,07
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 19.931,79 38.675,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 546.201,81 385.453,39
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 448.905,85 827.237,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.712,87 0,00
1.428.386,31 1.821.523,61

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 645.526,23 645.526,23
III. Gewinnvortrag 146.678,63 610.150,03
IV.Jahresfehlbetrag/-überschuss -63.805,92 82.596,78
B. Rückstellungen 54.113,44 38.318,00
C. Verbindlichkeiten 620.309,34 419.367,98
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 584.060,86 (Euro 360.742,66)
1.428.386,31 1.821.523,61

Anhang zum 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.

Aufgrund elektronischer Rechenhilfen können sich bei den Angaben in TEUR Rundungsdifferenzen ergeben.

Umstellung auf die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

Die BOCM PAULS GmbH hat im Geschäftsjahr 2010 erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Gemäß den Übergangsvorschriften des EGHGB werden die Auswirkungen aus der Umstellung zum 1. Januar 2010 - je nach Sachverhalt - im außerordentlichen Ergebnis oder in den Gewinnrücklagen erfasst.

Eine Anpassung der Vorjahreswerte an die neuen Bilanzierungsvorschriften erfolgte gemäß den Übergangsvorschriften des BilMoG nicht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen

Der in 2008 erworbene Geschäftswert wird über 15 Jahre abgeschrieben. Dies entspricht der erwarteten Nutzungsdauer der erworbenen Schutzrechte sowie der Nutzung der bestehenden Geschäftsbeziehungen. Soweit eine dauernde Wertminderung vorliegt, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Andere erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents, ergibt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Die degressive Abschreibungsmethode findet in bestimmten Fällen Anwendung, wenn sie dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis.

Ab dem 1. Januar 2010 werden selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 EUR im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt.

Nutzungsdauer der Sachanlagen
technische Anlagen und Maschinen 4 Jahre
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 8 Jahre

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Unverzinsliche oder unterhalb der marktüblichen Verzinsung liegende Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Unverzinsliche oder unterhalb der marktüblichen Verzinsung liegende Forderungen mit Laufzeiten von über einem Jahr sind abgezinst.

Wertpapiere und flüssige Mittel sind mit Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Übrige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Finanzanlagen, Forderungen, Wertpapiere, flüssige Mittel, Rückstellungen und Verbindlichkeiten sowie Haftungsverhältnisse werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bilanzpositionen in fremder Währung, die Bestandteil der Bewertungseinheit zur Absicherung des Fremdwährungsrisikos sind, werden zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts bewertet. Die Umrechnung von in Fremdwährung erworbenen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens oder der Vorräte erfolgt grundsätzlich zum Devisenmittelkurs des Transaktionszeitpunkts.

Erläuterungen der Bilanz

Verbindlichkeiten 31.12.2010
Euro
31.12.2009
Euro
Restlaufzeiten
- bis 1 Jahr 620.309,34 413.119,45

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

 

Kaufmännischer Direktor Jonathan David Farnhill, Ipswich/Suffolk (Großbritannien)

 

Export-Direktor Anthony Suckling, Suffolk (Großbritannien)

 

Schöppingen, den 17. Januar 2011

Geschäftsführung

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 26. August 2011 festgestellt.

     

Bilanz

Aktiva

Geschäftsjahr
Euro
1.1.2009
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 374.105,00 403.980,00
II. Sachanlagen 94.748,00 86.910,00
III. Finanzanlagen 101.304,07 2.018,45
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 38.675,38 50.558,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 385.453,39 599.353,72
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 827.237,77 989.879,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 290,00
1.821.523,61 2.132.990,52

Passiva

Geschäftsjahr
Euro
1.1.2009
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 571.068,18 500.000,00
III. Gewinnvortrag 684.608,08 685.386,71
IV. Jahresüberschuss 82.596,78 0,00
B. Rückstellungen 38.318,00 38.072,76
C. Verbindlichkeiten 419.367,98 883.966,46
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 359.882,12 (Euro 1.562,26)
1.821.523,61 2.132.990,52

Anhang

Allgemeines

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der in 2008 erworbene Geschäftswert wird entsprechend der erwarteten Nutzungsdauer über 15 Jahre abgeschrieben. Soweit eine dauernde Wertminderung vorliegt, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Andere erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents, ergibt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen entsprechend den steuerlichen Vorschriften degressiv oder linear vorgenommen; die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen vier bis zwanzig Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis zehn Jahre. Für bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wird ein Sammelposten gebildet, der linear über 5 Jahre abgeschrieben wird. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen Rechnung getragen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Rückzahlungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls, bei Deckung durch Termingeschäfte mit dem Terminkurs bewertet. Verluste aus Kursänderungen werden berücksichtigt.

Erläuterungen der Bilanz

Verbindlichkeiten

Geschäftsjahr
Euro
Restlaufzeiten
- bis 1 Jahr 413.119,45

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

 

Kaufmännischer Direktor Jonathan David Farnhill, Ipswich/Suffolk (Großbritannien)

 

Export-Direktor Anthony Suckling, Suffolk (Großbritannien)

 

Schöppingen, den 21. Oktober 2010

Geschäftsführung

     
Das deutsche Unternehmen BOCM PAULS GmbH ist im Handelsregister beim Amtsgericht Amtsgericht Coesfeld unter der Nummer HRB 12214 eingetragen. Die Firma hat ihre Geschäftsräume unter der Anschrift Ebbinghoff 13 , 48624 Schöppingen. In der Nähe befinden sich die citye Metelen und Rosendahl, Westfalen. BOCM PAULS GmbH wurde am 05.01.2010 in das Handelsregister eingetragen. Seit dem 05.01.2010 existiert die Firma. Geschäftsführer der Firma BOCM PAULS GmbH ist Jonathan David Farnhill. Ganz in der Nähe befindet sich die Firma Evensa GmbH.

BOCM PAULS GmbH

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